Markt Marktleugast

Markt Marktleugast – Aktuelles

Pilgerbüro Marienweiher ab 1. Mai wieder besetzt

Bewährtes fortführen und Neues angehen.

Sie richten in der gemeinsamen Arbeit für den Wallfahrtsort Marienweiher und die Freunde der Wallfahrtsbasilika den Blick nach vorne. Im Bild (von links) Marktleugaster Bürgermeister Franz Uome, Landrat Klaus Peter Söllner, Pfarrer Pater Adrian Manderla, Michael Laaber, Monsignore Prof. Dr. Dr. Rüdiger Feulner, Sigrid Daum, Dr. Hanspeter Bittner und Prof. Dr. Wolfgang Protzner.

Die Pilgerbürostelle wird ab dem 1. Mai 2017 wieder besetzt! Der neue Mann wird am 30. April 2017 der Presse vorgestellt. Mit dieser guten Nachricht für alle Freunde der Wallfahrtsbasilika und dem Marienwallfahrtsort endete jetzt die Vorstandssitzung der Freunde der Wallfahrtsbasilika Marienweiher e. V. im Kantorat des Kirchenensembles. "Wir haben entscheidende Beschlüsse gefasst und sind mit Blick auf die zukünftige Arbeit hier in und für Marienweiher auf einem guten Weg", sagte Vorsitzender Monsignore Prof. Dr. Dr. Rüdiger Feulner. Er bedankte sich bei Pfarrer Adrian Manderla, seinem Stellvertreter Landrat Klaus Peter Söllner, dem Geschäftsführer Marktleugasts Bürgermeister Franz Uome und Schatzmeister Michael Laaber für die eingebrachte Zeit und sehr vielen Gespräche in den letzten Wochen.

"Wir hatten ständig Kontakt, ja fast eine Standleitung nach Brüssel geschaltet, und sind gut voran gekommen", bestätigte Landrat Klaus Peter Söllner. Er schaute auf fruchtbare Gespräche, Vorschläge und Ideen, die nun einstimmig und mit Blick auf die anstehende Arbeit verabschiedet wurden. In diesem und kommenden Jahr wird das Programm wie bisher mit Konzerten und kirchlichen Anlässen in der Basilika stattfinden, immer eng verbunden mit der Geistlichkeit und den Franziskanerpadres. Gedacht ist zudem daran ein Programm mit Jugendbegegnungen und Tagungsqualität aufzulegen, im Rahmen eines neuen EU-Leaderprojektes für 2019 vorzubereiten und auf den Weg zu bringen. "Hierzu sind Ideen und Konzepte kreativ zu erarbeiten. Uns ist es für die Erstellung der Konzeption gelungen, mit Sigrid Daum eine Fachfrau ersten Ranges zu gewinnen, um das Erforderliche dafür in den nächsten Monaten zu tun", sagte der stellvertretende Vorsitzende. Das Jahresprogramm 2017 wird im Mai bekannt gemacht. Und Söllner schloss mit den Worten: "Es wird gut weitergehen in und mit Marienweiher."

Marktleugasts Bürgermeister Franz Uome gab den Dank an den Vorsitzenden Feulner und die weiteren eingebundenen Partner zurück, denn es war nicht einfach, die Wiederbesetzung des Pilgerbüros in die Spur zu bringen und die Bevölkerung und Freunde Marienweihers zufrieden zu stellen. Mit Dr. Hanspeter Bittner aus Helmbrechts konnte zudem ein neuer Schriftführer für den Verein der Basilikafreunde gefunden werden.

"Wir haben uns keinen Winterschlaf gegönnt und haben nun den Frühling vor uns. Es wird alles weiter betreut und sich die zukünftige Arbeit für Neues öffnen. Mit einem erweiterten Angebot wollen und werden wir gemeinsam einen neuen Geist in Marienweiher wirken lassen", betonte Pfarrer Adrian Manderla. Das startet bereits am 30. April mit einer Reihe von Veranstaltungen für "Seele, Geist und Körper". Auftakt ist um 18.30 Uhr (Einlass ab 18.10 Uhr!) in der Basilika mit Sabine van Baaren. Am 5. Mai beginnt um 19.30 Uhr in Marktleugast die alljährliche LQN-Wallfahrt nach Marienweiher. Die Andacht ist um 20 Uhr in der Wallfahrtskirche. Am 6. Mai wird wieder der Pilgerbaum aufgestellt und um 18.30 Uhr findet der Auftaktgottesdienst zur Eröffnung der Wallfahrtssaison statt. Am 14. Mai singt zum Muttertags-Gottesdienst der Basilika-Chor. Und am 21. Mai wird Heddy Lüdden alle mit neuen Liedern erfreuen. Am 28. Mai findet dann eine feierliche Maiandacht in der Basilika statt. Am Samstag, den 3. Juni hält Erzbischof Ludwig Schick die Heilige Messe zum Pfingst-Hochfest um 19.30 Uhr. Anschließen wird sich die Lichterprozession durch den Wallfahrtsort Marienweiher.

"Wir wollen gemeinsam das was gut ist, weiterentwickeln und dazu einige Workshops unter der Thematik ,Wo ist der Weg - Was ist wichtig - Wo gehen wir weiter' veranstalten. Dazu werden alle eingeladen, die hier ehrenamtlich tätig sind. Es gibt hier in Marienweiher eine lebendige Gemeinde und es gilt ihre Erfahrungen einzubauen. Was hier schon gelebt wird, soll weiter erfüllt und weiterentwickelt werden. Ich bin für alles offen und werde Freude an der Arbeit haben", betonte Sigrid Daum mit dem Blick nach vorne.